Yamaha: Software für Motif XS & Stage-Piano/Synth-Premiere

Für den Yamaha Motif XS Music Production Synthesizer ist die Betriebssystem-Version 1.51 verfügbar, außerdem kann er nun auch als VST-PlugIn gesteuert werden. Auf der London International Music Show 2009 hatten außerdem die jüngsten Yamaha-Synthesizer S90XS und S70XS Premiere.

Für den Yamaha Motif XS Music Production Synthesizer ist die Betriebssystem-Version 1.51 verfügbar, außerdem kann er nun auch als VST-PlugIn gesteuert werden. Auf der London International Music Show 2009 hatten außerdem die jüngsten Yamaha-Synthesizer S90XS und S70XS Premiere.

Motif XS Betriebssystem Version 1.51

Für den Yamaha Motif XS Music Production Synthesizer ist die Betriebssystem-Version 1.51 verfügbar. Zu den neuen Funktionalitäten zählt etwa die Möglichkeit, direkt über USB-Speichermedien Audiomaterial in 16 Bit / 44,1 kHz aufzunehmen oder wiederzugeben. Die Bedienung im Sampling-Modus ist überarbeitet worden und das Erscheinungsbild der Knobs und Faders sowie die Farben der im LC-Display dargestellten Bedienelemente können benutzerdefiniert angepasst werden. Das Update kann von der Website YamahaSynth.com kostenlos heruntergeladen werden.

Motif XS Editor als VST-PlugIn

Yamaha stellt eine PlugIn-Editor-Software vor, die die  Synthesizer Motif XS und Motif-Rack XS als externes VST-Instrument wie ein Software-Synthesizer in eine VST-Umgebung einbindet. Dazu wird das Virtual Instrument "External – Motif XS VST" geladen und dient zur Erleichterung der Klangsuche, darüber hinaus lassen sich eine große Anzahl an Parametern innerhalb der DAW automatisieren. Auch diese Software kann seit Februar 2009 von der Website YamahaSynth.com kostenlos heruntergeladen werden.

Stage Piano und Synthesizer Kombination: S90XS und S70XS

Auf der London International Music Show 2009 hatten die jüngsten Yamaha-Synthesizer S90XS und sein kleiner Bruder S70XS Premiere. In beiden neuen Modellen arbeitet das gleiche Betriebssystem, die gleiche Klangerzeugung mit den gleichen Anschlussmöglichkeiten, sie unterscheiden sich lediglich durch die Anzahl der Tasten (88/76) ihrer Balanced-Hammer-Tastatur. Die beiden Synthesizer besitzen je 456 MB Wave-ROM – ganze 142 MB der enthaltenen Waveforms konzentrieren sich exklusiv auf Piano-Sounds. Die große Sammlung von Samples eines ausgesuchten handgefertigten S6-Konzertflügels soll dabei die reichen Klangstrukturen eines akustischen Vorbildes in höchster Qualität in einem digitalen Instrument abbilden.

Bei der Bedienbarkeit wurde besonderes Augenmerk auf die Anforderungen beim Live-Spiel gelegt. Unter anderem mit der neuen Performance-Creator-Funktion, den verschiedenen Display-Modi und vier Echtzeit-Drehreglern und vier Fadern, die direkten Zugang zu den wichtigsten Parametern bieten. Es können Audiodateien in CD-Qualität wiedergegeben und aufgenommen werden. Dem Audiosignal vom Mikrofoneingang kann mittels virtuell-modellierter und eines vollständigen Vocoder noch Schliff verpasst werden. Weiterhin ist die Einbindung in computergestützte Produktionsumgebungen möglich. Die Erstauslieferung ist für September 2009 angesetzt.

www.yamahasynth.com


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