Xils-Lab bringt einen vom EMS Vocoder 5000 inspirierten Software-Vocoder auf den Markt

Der kürzlich erschienene Software-Effekt XILS Vocoder 5000 ist laut Hersteller vom klassischen EMS Vocoder 5000 inspiriert und baut auf dem Entwicklungs-Know-How der Xils-Lab-Emulationen VCS3 und VP300 VocoderPlus auf.

Der kürzlich erschienene Software-Effekt XILS Vocoder 5000 ist laut Hersteller vom klassischen EMS Vocoder 5000 inspiriert und baut auf dem Entwicklungs-Know-How der Xils-Lab-Emulationen VCS3 und VP300 VocoderPlus auf.

 

Dabei will Xils Lab die Filtertechnik und die komplexen Schaltungen des analogen Vorbilds nachempfinden und den selben organischen Sound sowie dieselbe Präzision und Klarheit liefern wie beim Original. Die grundlegenden Bedienelemente finden Platz auf einem einzigen grafischen Panel und zahlreiche Presets sind im Lieferumfang enthalten, was den XILS Vocoder 5000 auch für Einsteiger empfehlen soll. Wer tiefer in die Materie eintauchen möchte, kann aber über weitere Panels auf fortgeschrittene Parameter zugreifen und diese manipulieren. Im Unterschied zum analogen Vorbild bietet der XILS Vocoder 5000 zusätzliche Features wie Bandnummer, Filtertypen, Filter-Emphasis und Emphasis-Ponderation, mehr Slew-Rate-Mods, mehr Freeze-Mods, zwei LFOs, erweiterte FM und PWM, mehr Oszillator-Wellenformen, einen überarbeiteten Eingangs-Detektor sowie einen Gate-Eingang. Die Matrix kann zudem über das freie Einzeichnen von Linien bestückt werden und verfügt über eigene Presets.

 

www.xils-lab.com 

 

Quelle/Bild: Xils-Lab