Ultrasone erweitert Kopfhörer-Manufaktur: Fokus auf Fertigung der Kopfhörer-Modelle in Handarbeit

Laut Ultrasone ist die Nachfrage nach den Kopfhörern des Herstellers weltweit stetig gestiegen, weshalb er nun seine Produktionsfläche für die Fertigung in Handarbeit am Stammsitz in Wielenbach auf über 500 Quadratmeter erweitert.

Laut Ultrasone ist die Nachfrage nach den Kopfhörern des Herstellers weltweit stetig gestiegen, weshalb er nun seine Produktionsfläche für die Fertigung in Handarbeit am Stammsitz in Wielenbach auf über 500 Quadratmeter erweitert.

 

Dort werden alle Kopfhörer der Signature- und Edition Reihe sowie die In-Ear-Kopfhörer IQ und TIO montiert. Ultrasone will damit den Kopfhörerbau am Stammsitz fokussieren und eine Ausweitung der Produktion ermöglichen, um künftig weitere Modelle “Handmade in Germany” anbieten zu können. Neben der Fertigung setzt das Unternehmen nach eigener Angabe auf hochwertigste Materialien: Edle Hölzer und Metalle sowie hochqualitatives Leder sollen neben exzellentem Klang, bestem Tragekomfort und edler Optik auch extreme Langlebigkeit garantieren. Das will Ultrasone mit seiner Garantie von 5 Jahren unterstreichen. Das bayerische Unternehmen will die Verarbeitung seiner Produkte zudem mit klimaneutraler und ressourcenschonender Herstellung verbinden. Die zur Kopfhörerfertigung nötige Energie gewinnt Ultrasone mithilfe eigener Photovoltaik-Anlagen selbst. Auf den Einsatz fossiler Brennstoffe wird angeblich komplett verzichtet. Stattdessen sorgt eine Holzpellets-Heizung für die nötige Wärme in der Manufaktur. Seit über 20 Jahren fertigt das Unternehmen Kopfhörer und hält mehr als 60 Patente in diesem Bereich. Herzstück der Ultrasone-Kopfhörer ist die S-Logic-Technologie, welche durch die dezentrale Anordnung des Schallwandlers ein sehr viel räumlicheres, natürliches Klangbild bieten soll, während gleichzeitig das Ohr durch einen geringeren Schalldruck geschont wird.

 

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Quelle/Bild: Synthax/RTFM