Theater für die Ohren

Lausch Medien: Die Spezialisten für Hörspiele und Hörbücher

Lausch Medien widmet sich seit 2006 der Produktion von Hörspielen, Hörbüchern, Lesungen und Podcasts. Wir geben einen Einblick in die Arbeit eines Hörspiel-und Hörbuchstudios und zeigen, wie man selbst in diesem Sektor aktiv werden kann.

Die Welt der Hörspiele und Hörbücher findet Anklang bei zahlreichen Zielgruppen und ist eine interessante Sparte für Audio-Engineers, Sprecher, Texter und Schauspieler. Denn die gesamte Hörspiel und Hörbuchbranche erfährt seit rund 20 Jahren einen nahezu konstanten Zuwachs an Fans. Was vor Jahrzehnten hauptsächlich in den Bereich der Kinderunterhaltung fiel, ist heute für Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Zahlen und Fakten

Laut Statista (https://de.statista.com) wurden 2018 allein mit Hörbüchern Umsätze in Höhe von 75 Millionen Euro erzielt. Die große Hörbuch-Online- Plattform Audible schätzt die Zahl der Nutzer von Hörbüchern in Deutschland
auf circa 23 Millionen. 59 Prozent der Deutschen besitzen einen Zugang zu mindestens einem Audiostreaming-Dienst – mit steigender Tendenz. Dabei beginnt der Bezug zu Hörbüchern und Hörspielen meist schon im Kindesalter. Laut einer von Audible durchgeführten Umfrage wachsen acht von zehn Kindern, genauer gesagt 83 Prozent aller Kinder, in Deutschland mit diesen Medien auf. Hörbücher, Hörspiele und Podcasts konsumieren die Hörer*innen
nach einer Statista-Umfrage von 2020 zum Entspannen zu Hause (66 Prozent der Befragten) und unterwegs in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto (58 Prozent und 56 Prozent der Befragten).

Ein aurales Spektakel

rm 202106 inhbild 1 lauschmedienLausch Medien ist der Inbegriff für professionelle Hörspiel- und Hörbuchproduktionen mit dem gewissen Etwas. Die Firma aus Hamburg hat ihren Ursprung in der Produktion von Hörspielen. Bei einem Hörspiel wird ein Schauspiel über das bildlose Medium so inszeniert, dass der Zuhörer, gepaart mit der eigenen Fantasie, ein aurales Spektakel geboten bekommt. Die Produktion eines Hörspiels ähnelt dabei sehr einer Filmproduktion. Es bedarf einer mitreißenden Story, eines umwerfenden Soundtracks und sprachtalentierten Schauspielern. Lausch Medien verbindet die Produktion mit dem Verlagswesen. Dabei spielen die Künstler und Künstlerinnen und die Inhalte immer die wichtigste Rolle. Ursprünglich wollte man ein Label gründen, um auch unbekannteren Autoren und Autorinnen eine Plattform zur Veröffentlichung eines Hörbuchs oder Hörspiels zu bieten. Gewachsen ist daraus eines der erfolgreichen deutschen Hörspiel- und Hörbuchstudios Deutschlands mit Sitz in Hamburg. Zu den besonders erfolgreichen Hörspielen zählen „Der Herr der Ringe“ und „Die drei Musketiere“, doch auch von Günter Merlau selbst geschriebene Werke wie „Die Schwarze Sonne“ zählen zu den Highlights von Lausch Medien.

Der Kern von Lausch Medien

Günter Merlau ist Gründer von Lausch Medien und neben den geschäftsführenden Tätigkeiten auch in sämtliche Produktionsschritte involviert. Er verkörpert in seinem Schaffen den Kern von Lausch Medien. Merlau ist Musiker und Arrangeur, hat in seiner Vergangenheit zahlreiche Theaterstücke für die Bühne geschrieben und er ist leidenschaftlicher Texter. Die Kombination dieser Erfahrungen und Vorlieben mündete in dem Entschluss, voll und ganz in die Welt der Hörspiele einzutauchen. Mittlerweile kann er auf eine Referenz von weit über 1500 Hörspielen und Hörbüchern für Lausch Medien zurückblicken. Allein 2021 veröffentlicht Merlau gemeinsam mit seinem Partner, Daniel Heerdmann,
150 neue Hörbücher. Günter Merlau ist bei Lausch Medien auch für die Audioproduktion innerhalb eines Hörspiels zuständig. „Ich komponiere zunächst einmal losgelöst vom Handlungsstrang und möchte mit der Musik einen eigenständigen Ausdruck leisten“, bekräftigt er. „Bei der Arbeit kommen meine Erfahrungen als Musiker und Arrangeur voll zum Einsatz.“ Somit kann ein Score losgelöst von der Handlung sein, sollte den Spannungsbogen der Story aber natürlich unterstützen.

Vertriebswege

Für das Marketing sowie für den Vertrieb der Hörspiele von Lausch Medien ist Daniel Heerdmann verantwortlich. „Die Vertriebswege im Hörbuchbereich unterscheiden sich gar nicht so sehr von denen im Musikbereich“, erläutert
Heerdmann. „Teilweise sind die großen ‚Player‘ ja sogar die gleichen, wie Amazon mit ihrem Portal Audible, Apple mit Apple Books oder Spotify.“ Generell gebe es, vergleichbar mit der Musikbranche, spezialisierte Aggregatoren,
im Falle von Lausch Medien die deutsche Firma Zebralution, die generelle Verträge mit den sogenannten DSPs (digitale Service Provider), also zum Beispiel Spotify, abschließe. Über diesen werden dann laut Heerdmann Master-Audiofiles an die verschiedenen Portale angeliefert und veröffentlicht. „Es gibt im Hörbuchbereich jedoch einen großen Unterschied“, stellt er klar. „Portale wie Audible oder Bookbeat produzieren teilweise eigene Hörbücher oder sichern
sich Exklusivrechte an anderen – somit werden sie selbst zum Verleger.“ Lausch Medien bietet auf der Website den Service „Mein Hörbuch“ an. Hier kann jede*r Autor*in ein eigenes Skript hochladen und als Hörbuch produzieren lassen. Man muss nur das Genre auswählen sowie den Buchtitel und die Anzahl der Zeichen angeben. Dann kann man zwischen einigen professionellen Stammsprechern*innen von Lausch Medien wählen oder sogar selbst als Autor*in sprechen. Die Publikation, den Vertrieb und die Vermarktung übernimmt Lausch Medien und bietet so allen Autor*innen eine einfache Plattform zur Erstellung des eigenen
Hörbuchs an. Abgerechnet wird pro Stunde Hörbuchlänge mit 588 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Hörspiel vs Hörbuch

„Ein Hörspiel braucht wesentlich mehr Zeit und Aufwand als ein Hörbuch“, berichtet Günter Merlau mit Blick auf über 15 Jahre Lausch Medien. Die Herausforderung liegt darin, dem Zuhörer eine Szenerie ohne Bild zu vermitteln, die die Handlung und dem Spannungsbogen voll rüberbringt. „Im Vergleich zum Hörbuch, was im Prinzip eine Lesung einer Person ist, braucht das Hörspiel viele Akteure, die die ver-schiedenen Charaktere der Handlung authentisch spielen“, erklärt Merlau. Er versammelt in seinen Studio räumen in Hamburg regelmäßig zahlreiche Schauspieler*innen, mit denen er seine Werke in Detailliebe aufzeichnet – stets mit einem hohen Anspruch an die Stimme und die Musik im Hinblick auf Spannung und Emotion. Viele assoziieren Sprachaufnahmen oft nur mit Werbung und Informationsvermittlung, bei der es maßgeblich um eine gut verständliche Aussprache geht, aber beim Hörspiel geht es um viel mehr. Ein Hörspielakteur hat die besondere Herausforderung, ausschließlich über das Medium Sprache die Handlung schauspielerisch darzustellen. Dabei spielt Emotion in der Stimme eine große Rolle, um eben diese passend zu vermitteln.
Bei einem Hörbuch liegt der Anspruch in einer über sehr lange Strecken gleichbleibenden Stimmqualität. Dabei darf es nicht langweilig werden und die Stimme muss angenehm sein und bleiben. Gute Erfolgsaussichten haben meist die Sprecher, die in ihrem sonstigen Berufsalltag schauspielern und genau wissen, wie sie die Sprache zum Ausdruck von Emotion einsetzen. Ein Sprecherzertifikat ist bei Lausch Medien aber nicht gefragt und auch junge Sprecher*innen bekommen oft eine Chance. Lausch Medien ist immer auf der Suche nach Sprach- und Schauspieltalenten für die stetigen Hörspielund Hörbuch-Veröffentlichungen.rm 202106 inhbild 2 preamps lauschmedienIm Studio „Hörspiel“ zeichnet ein Focusrite Clarett 8 Pre Audio-Interface (links im Bild) die Mikrofonsignale auf.

Sprechen - das ist gefragt

Zunächst muss eine Vorliebe für das Lesen und für das Vorlesen vorhanden sein. Außerdem ist das Beherrschen der Sprache, in der man als Sprecher*in arbeiten möchte, natürlich essenziell. Durchaus können aber gewisse Akzente,
wie etwa ein französischer oder ein russischer, oder Slangs und Jargons nützlich sein, da nicht immer ein lupenreines Deutsch gefragt ist. Jedoch sollte der Akzent oder Slang bewusst eingesetzt beziehungsweise „abgeschaltet“ werden können. Schwierig wird es bei Sprachfehlern wie Lispeln, starken Schmatzgeräuschen, lautem Atmen sowie einer nasalen Aussprache. Solche Faktoren schließen eine Karriere als Sprecher nahezu aus. Ähnlich wie beim Gesang ist auch die Sprechstimme eine gewisse Gabe, denn die Stimme sollte angenehm für die Zuhörer*innen sein. Schließlich möchten sie einem Hörbuch mehrere Stunden lauschen, ohne genervt zu sein. Wenn ihr schon öfter ein Kompliment zu eurer schönen Stimme bekommen habt, stehen die Chancen gut, dass ihr gute Sprecher*innen werden könntet. Andererseits gibt es keine Stimme, die jedem gefällt. Was der eine mag, gefällt dem anderen vielleicht
gar nicht. Auch besondere und auffälligere Stimmen sind deshalb sicherlich gefragt – nur eben nicht so häufig. Tiefere Stimmen werden oft für Thriller, Romane und Krimis genommen, wohingegen jünger klingende Stimmen für Jugendromane oder Fantasy- Erzählungen prädestiniert sind. „Schlussendlich hängt die Auswahl der Sprecherin oder des Sprechers von dem Charakter des Hörspiels oder des Hörbuchs ab“, stellt Günter Merlau klar, der schon unzählige Sprecher*innen vor dem Mikro hatte. „Ich arbeite gern mit unbekannteren Stimmen, da gerade die aus der Werbung bekannten Sprecher leider oft direkt mit dem Werbespot in Verbindung gebracht werden und das kann
hier und da für die Story unpassende Verbindungen schaffen.“

Wie wird man Sprecher*in?

Es gibt eine Vielzahl von Nischen, in denen Sprecher*innen tätig sein können. Dazu zählen Synchronsprechen, Reden auf Feiern oder Trauerfeiern halten, Moderieren, das Einsprechen von Werbespots oder eben von Hörbüchern
und Hörspielen. Wer beabsichtigt, Sprecher*in zu werden, sollte seine Aussprache gezielt trainieren. Denn nur die Vorliebe zum Vorlesen und eine angenehme Stimme reichen allein nicht aus. Eine akkurate und artikulierte Sprache muss trainiert werden und dabei hilft euch eine gute Sprachtrainerin oder ein guter Sprachtrainer. Zudem sind wirklich erfolgreiche Sprecher*innen meist auch Schauspieler*innen, die genau wissen, wie man Emotion und Sprache
verpackt und einen Charakter spielt. Denn schlussendlich ist nahezu jeder Sprechjob – ob im Stadion zur Motivation der Fans, in der Werbung zum Verkauf von Kaffee oder im Hörspiel als Kriminelle*r – eine Rolle, die man spielt. Dafür muss man sich in diese Rolle versetzen können und dabei noch passend und korrekt sprechen.

Studios und Equipment

Lausch Medien verfügt über drei Studioräume. Zwei davon werden für die Lesungen von Hörbüchern genutzt. Dort braucht man vor allem eine trockene Kabine, ein sehr gutes Mikrofon, einen charakterstarken Pre-Amp und ein exzellent wandelndes Interface zur A/D-Wandlung. Das große Studio ist für Hörspiele geeignet und verfügt über ausreichend Platz für mehrere Schauspieler*innen, die sich dort frei bewegen können. Zum Equipment berichtet Audio-Engineer Yannik Fleming: „In unseren drei Studios arbeiten wir mit dem Neumann TLM 103 Mikrofon. Dann geht die Signalkette in einen Pre-Amp, der in jedem Studio anders ist. Im Studio ‚Panzer‘ kommt der Avalon VT-737SP zum Einsatz, im ‚Hörspiel‘ wird meistens der Focusrite Platinum Twintrak Pro oder manchmal der Brent Averill BAE 1272 benutzt. Und in unserem letzen Studio, ‚Altona‘, wird der Joemeek Sixq benutzt. Von da aus geht es dann weiter in das Focusrite Clarett 8 Pre Interface und als DAW steht Nuendo bereit.“ Wie man am verwendeten Equipment sieht, ist für gute Produktionen nicht die Quantität entscheidend, sondern vor allem Qualität.

Aufnahmetipps

Die Produktion einer Lesung, wie etwa für ein Hörbuch, braucht nicht viel Equipment – allerdings gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten. Der Kopfhörer sollte angenehm zu tragen sein, damit sich der Sprecher während der Aufnahmen über mehrere Stunden wohlfühlt. Schließlich sollte man der Stimme keinen Stress oder ähnliches während der Aufnahme anmerken. Zudem muss der Kopfhörer möglichst geschlossen oder wenigsten halboffen sein. Oft wird auf den Kopfhörer verzichtet, sofern eine Interaktion mit der Regie dann über Lautsprecher im Aufnahmeraum möglich ist. Das Mikrofon und dessen Position sowie die stetige Einhaltung der Sprecherposition sind immens wichtig! Geringfügige Abstandsänderungen zum Mikrofon fallen klanglich deutlich ins Gewicht und verändern unter anderem den Nahbesprechungseffekt. Ein guter Sprecher ist geübt darin, den Abstand nahezu identisch zu halten oder bewusste Abstandsänderungen bei Charakteränderungen vorzunehmen. Bei der Aufnahme sollten mindestens ein Audio-Engineer und ein Produzent durchgehend dabei sein und die Aufnahme genauestens beobachten. Einerseits müssen technische Aspekte wie beispielsweise der Pegel und das Equipment kontrolliert werden. Sollte beispielsweise ein Gerät plötzlich ausfallen, das Mikrofon versehentlich absenken oder die Sprachqualität in anderen technischen Aspekten nachlassen, muss der technische Audio- Engineer sofort eingreifen. Schließlich werden die Sprecher nach Stundenoder Tagessatz bezahlt und wenn ein nicht korrigierbarer Fehler zu spät bemerkt wird, entstehen eventuell finanzielle Schwierigkeiten. Ein Produzent achtet auf den Sprachfluss und dabei vor allem auf Satzmelodie und Satzrhythmus sowie auch auf die Emotion in der Stimme.

Sprachbearbeitung

Beim Sprechen entstehen durch die natürliche Speichelbildung kleine Schmatzer und Knackser, die man in Gesprächen im Alltag kaum bis gar nicht wahrnimmt. Im Falle eines Hörbuchs oder eines Hörspiels, bei dem eine moderate Kompression zum Einsatz kommt, nimmt man natürliche Schmatzer und Knackser kaum wahr. Bei Werbespots oder auch Erklärvideos, die sehr stark komprimiert werden, machen die natürlichen Störgeräusche jedoch deutliche Probleme und müssen manuell entfernt werden. Doch auch nahezu alle Konsonanten müssen in der Regel bearbeitet werden. Einige Audio-Engineers setzen dafür Plug-ins ein. Diese erreichen aber niemals die Qualität einer manuellen
Nachbearbeitung. Man sollte Plug-ins moderat einsetzen und problematische Stellen manuell lösen. Wichtig ist, dass man die Bearbeitung immer am Nulldurchgang ansetzt, sodass man die Wellenform nicht zerstört. Es gibt mehrere Tools, die man durchgehend nutzen kann. F-, S- und Sch-Laute sind prädestiniert für den De-Esser. Diese Konsonanten sind jedoch in verschiedenen Frequenzbereichen unterschiedlich stark ausgeprägt, sodass man eigentlich mehrere
De-Esser einsetzen müsste. Zusätzlich sind diese Konsonanten durch die Aufnahmekette mit EQ und Pre-Amp bei den meisten Sprecher*innen schon so laut, dass man den De-Esser in der Postproduktion sehr stark beanspruchen
müsste. Zu häufiger und zu starker De-Esser-Einsatz „betäubt“ aber die Höhen des gesamten Sprach-Takes und reduziert damit auch die Sprachverständlichkeit. Es werden also auch andere Sprachteile als nur das F, S oder Sch angegriffen. Die Lösung liegt im Einsatz von Fade- ins und in der Lautstärkereduktion in manueller Weise. Zu empfehlen ist, jedes F, S und Sch um circa –6 dB zu reduzieren und Fade-ins für die Konsonanten zu erstellen. Das Gleiche gilt für die Konsonanten T, P und B. Wenn die Konsonantenprobleme gelöst sind, kann man die Sprache mit ähnlichen Tools bearbeiten, wie man es vom Gesang kennt. Dazu zählen beispielsweise SSL-Emulationen und vor allem Tools von Fabfilter wie der Pro-Q 3.

 

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Diese Story wurde dem recording-Magazin Ausgabe 06 / 2021 entnommen

recording-Magazin Ausgabe 06 / 2021

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