SPL stellt neues MADI-Interface Madison vor

SPLs neues MADI-Interface Madison bietet je 16 Ein- und Ausgänge auf einer Höheneinheit und soll über die klangliche Signatur analoger SPL-Geräte verfügen.

SPLs neues MADI-Interface Madison bietet je 16 Ein- und Ausgänge auf einer Höheneinheit und soll über die klangliche Signatur analoger SPL-Geräte verfügen.

Der Madison, bereits im Frühjahr auf der Frankfurter Musikmesse vorgestellt, verfügt über MADI-I/Os, analoge Multicore-Ein- und Ausgänge sowie Wordclock-Anschlüsse, bietet vier gängige Referenzpegel und alle Abtastraten von 44,1 bis 192 kHz. Bis zu vier Einheiten können über den MADI-Port an eine Digitalkonsole, eine MADI-PC-Karte oder eine Audio-Routing-Struktur angebunden werden. Das erlaubt die Übertragung von bis zu 64 Ein- und Ausgangskanälen – galvanisch getrennt und laut SPL nahezu ohne Latenz. Besonderen Wert habe Entwicklungsleiter Gronwald auf die Analogsektion gelegt, um beste Wandlertechnik in eine perfekte Umgebung einzubetten. Die Analogschaltungen werden nun mit vergleichsweise hohen 36 Volt Betriebsspannung versorgt und sollen daher sehr rausch- und verzerrungsarm arbeiten sowie bis zu 24 dBu Ausgangspegel liefern, wovon insbesondere der Hochtonbereich profitieren soll. SPL platziert den Madison für alle Umgebungen und Situationen mit professionellem Anspruch: vom Heim- und Projektstudio über Tonstudios bis hin zu großen Orchesteraufnahmen sowie Tour- oder Installationsanwendungen.


http://spl.info


Quelle/Bild: SPL