Samplitude Pro in Version X2 angekündigt

Magix hat die neue Version von Samplitude Pro X2 vorgestellt. Das aktuelle Update soll zahlreiche neue Funktionen und Detailverbesserungen liefern.

Magix hat die neue Version von Samplitude Pro X2 vorgestellt. Das aktuelle Update soll zahlreiche neue Funktionen und Detailverbesserungen liefern.

 

So ist es jetzt möglich, die Reihenfolge von Effekten und Plug-ins frei zu definieren – auch bei Surround-Mischungen. Für flexibleres Routing beim Mixing und zur besseren Einbindung von externen Geräten können nun zusätzliche Spurausgänge gewählt werden. Darüber hinaus wird die VST3-Plug-in-Schnittstelle unterstützt. Neue VCA-Fader sollen sich in ihrer Bedienbarkeit an großen analogen Mischpulten orientieren und eine gezielte Steuerung aller relevanten Pegel beim Abmischen von Projekten ermöglichen. Die Automationsfunktionen wurden erweitert, so können zum Beispiel Kurvenpunkte per Rechtsklick numerisch bearbeitet oder gesamte Spurautomationen auf Objekte übertragen werden. Im Arranger ist es nun möglich, die Werkzeugleisten einfacher anzupassen und selbstständig Schaltflächen mit Menübefehlen zu belegen. Mit der Zplane Timestretching-Technologie èlastique Pro V3 stehen neue Algorithmen zur Verfügung, mit denen sich auch bei großen Stretch-Faktoren und Material mit vielen Transienten Tonhöhe und Geschwindigkeit präzise und in höchster Audioqualität anpassen lassen sollen. Mit einer Option zur Spurensynchronisation im Dialog von Elastic Audio werden Anpassungen auf Wunsch auf andere Spuren übertragen, beispielsweise für Mehrkanalaufnahmen. Die erweiterte Programmversion namens Samplitude Pro X2 Suite bietet zusätzlich eine Sammlung aus Effekten und zusätzlichen Funktionen, darunter die “Cleaning & Restoration Suite”, die “Analog Modelling Suite Plus” sowie die zum Independence-Sampler gehörende 70 GB Premium-Sound-Library mit über 3.000 Instrumenten, Arrangern und Stepsequencer-Patches. Erstmalig unterstützt Samplitude Pro X2 Suite auch das Produzieren nach EBU R128//ITU-R BS.1771. Dadurch kann insbesondere bei der Videonachvertonung mit dem internen Loudness-Metering die Lautheitskonformität überprüft und zusammen mit dem True-Peak-Limiter entsprechend angepasst werden.

 

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Quelle/Bild: Magix