Samplitude 11 und Amp-Modeling von Magix

Mit Samplitude 11 stellt Magix auf der Musikmesse in Frankfurt die neueste Version ihres Software-Sequencers vor und setzen dabei weiter auf die Hybrid Audio Engine sowie DSP-Effekte und objektorientiertes Editieren.

Mit Samplitude 11 stellt Magix auf der Musikmesse in Frankfurt die neueste Version ihres Software-Sequencers vor und setzen dabei weiter auf die Hybrid Audio Engine sowie DSP-Effekte und objektorientiertes Editieren.

Es finden sich einige Neuerungen: Optimiert wurde etwa der allgemeine Produktionsworkflow bei MIDI, Audio-Quantize oder Groove Extraktion. Von Grund auf neu entwickelt haben Magix die „essentialFX“-Suite, als Helfer für die ressourcenschonende Durchführung von Basisanwendungen im Studio. Der Einsatz von vielen Instanzen sowie eine in Design und Bedienung einheitliche Oberfläche soll die Arbeit unterstützen. Bei der Signalverarbeitung bietet Version 11 den neuen Upward-Kompressor sowie einen Equalizer mit wahlweise minimalphasigen oder phasenlinearen Algorithmen. PlugIns können in eine unlimitierte Anzahl an Slots geladen werden.

Neben den neuen 11er-Versionen der DAW Samplitude und der Broadcast-Lösung Sequoia präsentiert Magix vorab Vandal, einen virtuellen Gitarren- und Bass-Amp. Das nur 10 Megabyte große PlugIn Vandal ist in Bedienung und Performance speziell auf den Bedarf von Gitarristen und Bassisten ausgerichtet und soll auch Bestandteil von Samplitude 11 und Sequoia 11 sein.

www.magix.de


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