Roland R-Mix

Roland hat mit R-Mix eine Software vorgestellt, die auf Basis von Rolands V-Remastering-Technologie in Kombination mit Variphrase den Aufbau eines Stereomix als farbcodierte Energie- und Frequenz-Wolken visuell anzeigt und so eine nachträgliche Bearbeitung von Teilen eines Mix ermöglicht.

Roland hat mit R-Mix eine Software vorgestellt, die auf Basis von Rolands V-Remastering-Technologie in Kombination mit Variphrase den Aufbau eines Stereomix als farbcodierte Energie- und Frequenz-Wolken visuell anzeigt und so eine nachträgliche Bearbeitung von Teilen eines Mix ermöglicht.

Mit R-Mix können laut Hersteller beispielsweise die Panorama-Position und Lautstärke einzelner Instrumente im Stereomix nachträglich verändert und jedem Element eigene Elemente zugeordnet werden. Über Variphrase ist die voneinander unabhängige Manipulation von Tonhöhe und Wiedergabegeschwindigkeit möglich.

Als Praxisbeispiele für R-Mix nennt Roland die Option, einzelne Instrumente oder den Gesang aus fertigen Endmixes nachträglich auszublenden oder eigene Remixe durch das Mischen von Elementen zweier Stereospuren innerhalb von R-Mix anzufertigen. Als Übungswerkzeug kann R-Mix dazu dienen, ein einzelnes Instrument, wie zum Beispiel ein Gitarrensolo, aus einem Mix zu isolieren und zu verlangsamen.

Die Software soll sich zudem auch zur Restauration alter Aufnahmen eignen, indem die Pegel einzelner Instrumente angepasst und Nebengeräusche reduziert werden.

Roland R-Mix ist für Mac und PC sowie in einer vereinfachten Version für Apple iPad voraussichtlich ab Januar 2012 erhältlich.

www.rolandmusik.de