ProjectSAM LUMINA

Die Klangbibliothek Lumina basiert auf 75 GB an Samples – darunter Orchester, Chöre, kleinere Ensembles und Solo-Instrumente – und stellt den dritten Teil von ProjectSAMs Symphobia-Serie dar.

Die Klangbibliothek Lumina basiert auf 75 GB an Samples – darunter Orchester, Chöre, kleinere Ensembles und Solo-Instrumente – und stellt den dritten Teil von ProjectSAMs Symphobia-Serie dar.
 
Dabei reicht die Bandbreite an Solo- und „Gast“-Instrumenten von Legato-Holzbläsern wie Oboe und Klarinette bis hin zu einer keltischen Harfe, Tin Whistle oder einem Glockenturm. Auch Ensembles und Phrasen, die sich der Klangwelt des Cartoons widmen, sind enthalten. Zudem ist ProjectSAMs Dystopia-Sektion enthalten, mit neuem Sounddesign, basierend auf Luminas Sample-Material. Innerhalb von Lumina werden Ensembles, Solo-Instrumente und Texturen in Multis zu thematisch verwandten, sogenannten „Stories“ kombiniert. Hierzu wurden Keyboard-Mappings und Controller-Zuweisungen in einem Kontakt-Track zusammengefasst, die sich laut Hersteller insbesondere auch für den Live-Einsatz, für Songwriter oder Theatershows eignen. Einzelne Elemente einer Story lassen sich bei Bedarf aus dem RAM löschen, stumm schalten oder im „Elements“-Menü anpassen. Gegenüber den bei Symphobia und Symphobia 2 vorhandenen beiden Mikrofonstellungen „Close“ und „Stage“ wurden für Lumina die Mikrofone auf drei separate Kanäle aufgeteilt: „Direct“, „Ambient“ und „Wide“. Ein Crossfader bietet die Möglichkeit, zwischen zwei Preset-Einstellungen der Mikrofone zu morphen. ProjectSAM Lumina wird als Box-Version auf einem 64 GB USB-Stick ausgeliefert.

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Quelle/Bild: Best Service