Neues Looperator-Plug-in von Sugar Bytes für Kreativeffekte erschienen

Der Software-Effekt Looperator soll besonders einfach die Erzeugung von Kreativeffekten, von subtilen rhythmischen Veränderungen bis hin zu spektakulären Multieffekten, ermöglichen.

Der Software-Effekt Looperator soll besonders einfach die Erzeugung von Kreativeffekten, von subtilen rhythmischen Veränderungen bis hin zu spektakulären Multieffekten, ermöglichen.

 

Hersteller Sugar Bytes hat bei der Entwicklung nach eigener Angabe Wert darauf gelegt, dass tiefgreifende Parameter intensive, technisch detaillierte Performances erlauben, während gelegentliche Nutzer die direkt auf der Oberfläche befindlichen Bedienelemente einfach für DJ-ähnliche Effekte nutzen könne. Looperator erlaubt das Erstellen von geloopten Effektsequenzen mit diskreten Einstellungen für jede der integrierten Engines und die Modulation einzelner Schritte innerhalb einer Sequenz. Eingangssignale werden hierzu in 16 Abschnitte unterteilt und frei jedem Schritt im sogenannten Slice-Track zugewiesen. Dann kann man ausgewählte Steps auf dem Loop-Track etwa zum Stottern bringen und mit dem Envelope-Track im Pegel modulieren sowie Bitcrushing, Sample-Rate-Reduktion oder Filtereffekte hinzufügen. Neben verschiedenen Filtermodi inklusive Formant-Charakteristiken sind zudem etwa Vinyl-Effekte, Distortion, Grain, Comb Filter, Tonalizer, Reverb, Delay und Phaser verfügbar. Neben einer Auswahl an Preset-Steps kann der Nutzer eigene Effektschritte erstellen und die je fünf Parameter pro Effekt nach eigenen Vorstellungen modifizieren. Darüber hinaus wurden Automation, Zufallsfunktionen, ein Hüllkurvenverfolger sowie verschiedene Modulationskurven mit anpassbaren Start- und Endpunkten integriert. Neben einer Host-Synchronisation des Effekts ist Looperator auch über MIDI-Noten spiel- und steuerbar. Unterstützt werden die Schnittstellen VST, AU, RTAS und AAX.

 

www.sugar-bytes.de 

 

Quelle/Bild: Sugar Bytes