Neue Version von Notensatzprogramm Forte erschienen

Kürzlich ist das Notensatzprogramm Forte in Version 6 erschienen. Der Hersteller beschreibt es als günstige Alternative zu weitaus teureren Programmen.

Kürzlich ist das Notensatzprogramm Forte in Version 6 erschienen. Der Hersteller beschreibt es als günstige Alternative zu weitaus teureren Programmen.

 

Insbesondere soll die Bedienung einfach und damit die Einarbeitungszeit kurz sein. Erhältlich sind die drei Versionen “Basic”, “Home”- und “Premium”-Edition. Mit Version 6 wurde die Arbeit mit transponierenden Instrumenten angeblich stark vereinfacht. So soll man mit wenigen Klicks Instrumente einfügen und die Partitur zwischen transponierender und klingender Notenansicht wechseln können. In der Seitenansicht konnte zuvor immer nur ein Teil des Bildschirms für die Notendarstellung genutzt werden. Nun passt sich die Bildschirmansicht automatisch an die Größe des Monitors an. Die Erkennung von eingescannten Noten wurde mit der neuen Version bei einwandfreien Vorlagen laut Hersteller von 85 % auf 97 % gesteigert. Der Forte-Sample-Player wurde nochmals optimiert, durch ein Keyboard ergänzt und mit Forte Reverb können nun Räume bei der Wiedergabe simuliert werden. Bestehende Kunden haben Anspruch auf vergünstigte Upgrade-Angebote.

 

www.forte-notensatz.de 

Quelle/Bild: Lugert Verlag