Musikmesse 2015: PreSonus Audio-Interface Studio 192 mit digital gesteuerten Vorverstärkern

Das USB-3.0-Audio-Interface Studio 192 unterstützt Auflösungen bis zu 192 kHz und bietet acht digital gesteuerte Class-A-Mikrofonvorverstärker, Burr-Brown-Wandler sowie das aus der Studiolive-Serie bekannte Fat-Channel-Processing.

Das USB-3.0-Audio-Interface Studio 192 unterstützt Auflösungen bis zu 192 kHz und bietet acht digital gesteuerte Class-A-Mikrofonvorverstärker, Burr-Brown-Wandler sowie das aus der Studiolive-Serie bekannte Fat-Channel-Processing.

 

Zudem ist es auch als Monitor-Controller einsetzbar und ermöglicht das Umschalten zwischen verschiedenen Lautsprechern, Talkback mit eingebautem Kondensatormikrofon sowie „Mute“, „Mono“ und „Dim“. Mitgeliefert wird eine Software für Mac, Windows und iPad, die neben der Steuerung der Funktionen auch das Erstellen von bis zu acht Monitor-Mixes inklusive Fat-Channel-Processing auf jedem Analogeingang plus Reverb und Delay ermöglicht. Nutzer von Presonus Studio One können die Vorverstärker und Monitormix-Funktionen direkt aus ihrer DAW heraus steuern. Dabei soll das Fat-Channel-Plug-in nahtlos auf die DSP-Berechnung des Studio 192 umschalten. Damit kann man laut Hersteller mit EQ und Dynamikbearbeitung des Fat Channel beim Abhören zwischen Playback und Recording ohne hörbare Änderung wechseln. Die verbauten XMAX-Mikrofonvorverstärker nutzen die selben Analogschaltungen wie die StudioLive-AI-Konsolen von Presonus, bieten darüber hinaus aber eine Schaltung für die digitale Steuerung und das Speichern der Einstellungen – laut Presonus ohne die Klangqualität zu beeinträchtigen. Dabei ist die digitale Steuerung per MIDI auch von anderen DAWs möglich.

 

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Quelle/Bild: Hyperactive