MOTU erweitert USB/AVB-Interface-Reihe um ein Modell für Monitoring im Studio- und Bühneneinsatz

Monitor 8, das neueste Modell aus Motus kürzlich erschienener USB/AVB-Audio-Interface-Serie basiert auf der selben Technik wie die bisherigen Modelle 1248, 8M und 16A und kann laut Hersteller als primäres Audio-Interface und Monitormixer im Studio, als vollständige Monitoring-Lösung im Bühneneinsatz oder als dedizierte Monitoring-Einheit in einem Motu-AVB-Audionetzwerk genutzt werden.

Monitor 8, das neueste Modell aus Motus kürzlich erschienener USB/AVB-Audio-Interface-Serie basiert auf der selben Technik wie die bisherigen Modelle 1248, 8M und 16A und kann laut Hersteller als primäres Audio-Interface und Monitormixer im Studio, als vollständige Monitoring-Lösung im Bühneneinsatz oder als dedizierte Monitoring-Einheit in einem Motu-AVB-Audionetzwerk genutzt werden.

 

Nutzer können mehrere Mischungen aus verschiedenen Eingangsquellen erstellen, darunter acht analoge Kanäle mit symmetrischen Klinkenbuchsen, 16 optische ADAT-Kanäle, 32 Kanäle aus Audio-Streams anderer Motu-Interfaces im AVB-Netzwerk sowie Audiokanäle aus der Host-Software eines Computers. All diese Signale können auf acht Stereo-Ausgangsgruppen gemischt werden: Main, Aux und die Monitorgruppen A bis F. XLR-Hauptausgänge und symmetrische Aux-Ausgänge im Klinkenformat liefern das Signal für primäre und sekundäre Studiomonitore oder PA-Lautsprecher. Der Nutzer kann sechs zusätzliche, unabhängige Monitorgruppen erstellen, jede mit mehrfach gespiegelten Ausgängen, darunter zwei Paar Kopfhörerausgänge, ein summierter Mono-Ausgang, die Gruppen A-D und symmetrische Stereo-Ausgänge. Monitor 8 kann ohne Computer als Stand-Alone-Mixer und Kopfhörerverstärker eingesetzt werden, oder als Interface mit Kompatibilität zu AVB, USB 2.0, USB 3.0 und iOS. Im Standalone-Betrieb kann man Monitor 8 und dessen DSP-Funktionen über Wi-Fi von einer Web-App-Software auf iPad, iPhone sowie anderen Tablets und Smartphones oder Laptops aus steuern.

 

www.klemm-music.de 

 

Quelle/Bild: MOTU