Mikrofonsplitter von aie.de

Mit den Mikrofonsplittern 659, 660 und 661R will der Mainzer Hersteller aie.de ermöglichen, Signale – auch von hochwertigen Mikrofonen – verschiedenen Bearbeitungsketten zuzuführen, ohne bei der Tonqualität Abstriche zu machen.

Mit den Mikrofonsplittern 659, 660 und 661R will der Mainzer Hersteller aie.de ermöglichen, Signale – auch von hochwertigen Mikrofonen – verschiedenen Bearbeitungsketten zuzuführen, ohne bei der Tonqualität Abstriche zu machen.

 

So kann zum Beispiel FOH-, Monitor- und Sende-/Aufzeichnungston unabhängig voneinander ab dem Mikrofonausgang verstärkt und gemischt werden. Dabei sollen spezielle Übertrager mit einer Pegelfestigkeit von +22 dBu zum Einsatz kommen. Das IRT-Pflichtenheft 3/5 fordert demgegenüber für Mikrofoneingänge eine Pegelfestigkeit von +18 dBu. Der Pegelverlust durch den Übertrager soll nur 0,3 dB betragen. Mit einem Übertragungsbereich von 10 Hz bis 100 kHz (±1 dB) sollen die Splitter auch für HD-Audio geeignet sein, während der von 20 bis 20 kHz mit ±0,1 dB angegebene Frequenzgang für verfärbungsfreie Aufzeichnung sorgen soll. Derzeit werden Modelle mit einem (659), drei (660) und sechs (661R) Kanälen angeboten, um auch dreikanalige Mikrofonarrays wie beispielsweise Doppel-MS zu unterstützen. Bei den Mehrkanal-Modellen 660 und 661R beträgt die Kanaltrennung  laut aie.de mehr als 120 dB im gesamten Audiobereich.

 

www.aie.de 


Quelle/Bild: aie.de