Fredenstein veröffentlicht analoges Röhren-Mikrofonvorverstärker-Modul F609

Der Fredenstein F609 im API-500-Format verwendet zwei Doppel-Trioden-Röhren, eine ECC802S und eine ECC803S, die durch eine auf dem Modul erzeugten Hochspannung von 160V versorgt werden. Hochwertige amerikanische Ein- und Ausgangs-Übertrager sollen zu einem Vintage-Sound beitragen.

 

Der Fredenstein F609 im API-500-Format verwendet zwei Doppel-Trioden-Röhren, eine ECC802S und eine ECC803S, die durch eine auf dem Modul erzeugten Hochspannung von 160V versorgt werden. Hochwertige amerikanische Ein- und Ausgangs-Übertrager sollen zu einem Vintage-Sound beitragen.

 

Der laut Hersteller warme und einzigartige Ton soll den F609 neben professionellen Studios auch in Projekt- oder Homestudios zu einem individuellen Klangformer machen. An seinem hochohmigen DI-Eingang erlaubt er den Anschluss von Instrumenten wie E-Gitarre oder -Bass. Als Kontrollinstrumente dienen eine runde beleuchtete VU-Anzeige, sowie eine Clip-LED. Im Standby-Betrieb werden die Röhren ausgeschaltet, um die Röhren zu schonen, wenn in einem Einschubträger andere Module benutzt werden. Zudem bietet der F609 Features wie Phasenumkehr, schaltbare Phantomspannung von 48 V und ein schaltbares Hochpassfilter bei 50 Hz oder 100 Hz. Der Output-Regler ermöglicht zudem, die Klangcharakteristik zu ändern, indem man mit dem Gain-Regler das Signal in der Vorstufe mehr sättigt und den Ausgangspegel abschwächt. Wie alle Fredenstein-Produkte, ist der F609 von einem Deutsch-Amerikanischen Team entwickelt und in Taiwan gefertigt worden.

 

www.millstone-sound.com 

 

Quelle/Bild: Millstone Sound