FabFilter liefert ab sofort Weiterentwicklung des Pro-C Kompressor-Plug-ins aus

Fünf neue Kompressionsstile sollen den FabFilter Pro-C 2 in der Nutzung vereinfachen, vor allem wenn es um alltägliche Dinge wie Gesangsbearbeitung, Mastering oder EDM-Pumping geht. Hinzu kommen weitere neue Ausstattungsmerkmale wie Look-Ahead, Range, Hold, Sidechain-EQ, Oversampling und eine neu gestaltetet Benutzeroberfläche.

 

Fünf neue Kompressionsstile sollen den FabFilter Pro-C 2 in der Nutzung vereinfachen, vor allem wenn es um alltägliche Dinge wie Gesangsbearbeitung, Mastering oder EDM-Pumping geht. Hinzu kommen weitere neue Ausstattungsmerkmale wie Look-Ahead, Range, Hold, Sidechain-EQ, Oversampling und eine neu gestaltetet Benutzeroberfläche.

 

Die neuen Kompressionsalgorithmen sollen jeweils über einen ganz eigenen Charakter verfügen, den bereits die Bezeichnungen „Vocal Style“, „Mastering Style“, „Bus Style“, „Punch Style“ und „Pumping Style“ andeuten. Die Knee-Funktion ist nun frei zwischen 0 und 72 dB einstellbar, während die Range-Einstellung das Limitieren von Pegelveränderungen ermöglicht. Eine Look-Ahead-Funktion mit bis zu 20 ms sowie die Hold-Features dienen dem Einfangen von Signalspitzen bei gleichzeitiger Minimierung von Verzerrungen. Das optionale, bis zu vierfache Oversampling zielt auf möglichst transparente Ergebnisse ab. FabFilter Pro-C 2 ist kompatibel zu OS X und Windows sowie den Schnittstellen RTAS, AAX, VST und AU.

 

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Quelle/Bild: Digital Broadcast Systems