Die erste Software von SPL: Analog Code PlugIns

Die seit mehr als zwei Jahrzehnten für handgefertigte, analoge Audiotechnik bekannten Niederrheiner SPL treten mit eigenen Entwicklungen auch im Software-Segment an.

Die seit mehr als zwei Jahrzehnten für handgefertigte, analoge Audiotechnik bekannten Niederrheiner wußten auf der AES in San Francisco mit einer echten Neuigkeit zu überraschen: Ab sofort tritt SPL mit eigenen Entwicklungen auch im Software-Segment an. Auf der AES wurden als erste SPL-PlugIns der Transient Designer sowie ein Paket aus drei EQs vorgestellt. Die SPL-PlugIns werden für alle wesentlichen Formate bzw. Plattformen erhältlich sein.

 

Stolz auf Präzision und Klang

 

"Wir sind stolz darauf,“ sagt SPL-Geschäftsführer Hermann Gier „dass unsere Software-Entwickler es tatsächlich geschafft haben, die besondere Klasse unserer analogen Prozessoren auf die digitale Ebene zu übertragen". Laut Gier digitalisiert SPL die analogen Vorbilder mit modernsten Verfahren bis in die kleinsten Details mit höchster Präzision, um die außergewöhnlichen Qualitäten der Vorbilder zu erhalten. Deswegen wurden sie auch Analog Code PlugIns genannt. Die Produktpalette besteht aus dem Transient-Designer-PlugIn und einem Satz aus drei EQs (Vox Ranger, Bass Ranger und Full Ranger, basierend auf den grafischen Passiv-EQ der RackPack-Module). Sie sind als RTAS, VST and AU-Versionen erhältlich. TDM-Versionen folgen kurze Zeit später.

Testversionen auf www.soundperformancelab.de


Mehr Infos über Klangbearbeitung mit Signalprozessoren? Ab in den PPV-Shop!