Audio Workstation Extreme64 mit Haswell-E-Prozessoren vorgestellt

Digital Audionetworx stellt die neue Generation der Audio Workstation Extreme64 vor. Der Computer für Audio-Anwendungen arbeitet mit den Intel Haswell-E-Prozessoren und dem X99-Chipsatz.

Digital Audionetworx stellt die neue Generation der Audio Workstation Extreme64 vor. Der Computer für Audio-Anwendungen arbeitet mit den Intel Haswell-E-Prozessoren und dem X99-Chipsatz.

 

Es werden sechs bis zwölf Cores und maximal 64-GB-DDR4-Arbeitsspeicher bereitgestellt. Das Spitzenmodell mit 12-Core-Xeon-CPU ist laut Hersteller die ideale Wahl, wenn viel Leistung für die Berechnung komplexer Effekte und virtueller Synthesizer gefordert wird. Hyperthreading soll dabei die Leistungsausbeute erhöhen, da insgesamt 24 Cores zur Verfügung stehen – zwölf reale und zwölf virtuelle. Mit Turbo Boost 2.0 bieten alle wählbaren Prozessoren eine Technologie, die Taktraten flexibel an die laufende Anwendung anpasst. Der große Arbeitsspeicher, ausgeführt mit DDR4-Modulen, soll Nutzern helfen, die umfangreiche Sample-Librarys verwenden. Um die Ladezeiten zu verkürzen, steht eine Auswahl von SSDs bereit. Die Unterstützung von SATA 6.0 Gbit/s und USB 3.0 im X99-Chipsatz soll zudem Flaschenhälse im Datendurchsatz beseitigen. Mit M.2 steht ein neuer Sockel zum Einsatz eines SSD-Moduls zur Verfügung, dessen Durchsatz sich je nach Modell gegenüber 2,5””-SSDs angeblich nahezu verdoppelt. Bei der Auswahl der Komponenten achtet Digital Audionetworx nach eigener Angabe auf eine harmonische Zusammenstellung von Prozessor, Mainboard, Arbeitsspeicher und Massenspeicher. So sollen DPC-Latenzen minimiert und eine optimale Performance der Audio-Programme erreicht werden. Das Lüfterkonzept beschreibt der Hersteller als effektiv und kaum hörbar. Die neue Audio Workstation Extreme64 mit Haswell-E ist ab sofort lieferbar. Die Konfiguration kann auf der Webseite von Digital Audionetworx individuell angepasst werden.

 

www.da-x.de 

 

Quelle/Bild: Digital Audionetworx