Folk 

Rockville/Soulfood

The Moonband
The Significance of Denavigation
 

Moonband – The Significance of Denavigation

Schon nach kurzem Anspielen der Platte ist klar, „The Signification of Denavigation“ ist außergewöhnlich. Dieser Eindruck wird bei längerem Hören nur bestärkt. Eingängige Melodien, unorthodoxe Instrumentierung und mehrstimmige Gesänge – diese Mischung resultiert in einem vielseitigen, absolut hörenswertem Ablum. Die fünfköpfige Münchner Folk-Formation The Moonband, die sich aus Eugen Mondbasis, Chris Houston, Elena Rakete, Andy Armstrong und Katerina Kirková zusammensetzt, hat „The Signification of Denavigation“ in monatelanger Feinarbeit live aufgenommen. Neben Gitarren, Bass und Mundharmonika kamen auch Banjo, Harfe, Irish Bouzouki, Geige und vieles mehr zum Einsatz. Das ruhige, aber sehr abwechslungsreiche Album hat mit „Rock Me On“ seinen temporeichsten Song, der die gemütliche Gesamtstimmung jedoch keineswegs unterbricht. Spätestens hier ist aber Mitwippen garantiert. „The Significance of Denavigation“ überzeugt vom ersten bis zum letzten der zwölf Songs in Gänze und legt im Vergleich zum Debütwerk „Open Space“ noch mal eine ordentliche Schippe drauf. Freunde von physikalischen Tonträgern dürfen sich zudem auf das umfangreiche Booklet freuen, das neben den Lyrics auch die jeweiligen Gitarrengriffe parat hält. (ml)


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